Digitale Romantische Partnerschaftstipps: 11 Radikale Wege zu Echter Nähe 2025
Digitale romantische Partnerschaftstipps – allein der Begriff wirkt wie ein Sprengsatz im Kosmos klassischer Beziehungsideale. Was, wenn sich echte Nähe nicht mehr durch Dinner bei Kerzenschein, sondern per Sprachmemo, geteiltes Netflix-Profil oder einen GIF-Sturm durch die Nacht manifestiert? In der Gegenwart, in der Technologie unsere Emotionen durch Algorithmen filtert und Social Media die Messlatte für Liebe höher legt, ist die digitale Beziehung weder Notlösung noch Ersatz, sondern längst ein Kulturphänomen mit eigenen Regeln, Risiken und radikalen Chancen. Dieser Artikel liefert keine weichgespülten Tipps, sondern entlarvt Mythen, präsentiert exklusive Insights und gibt dir 11 kompromisslose, alltagstaugliche Wege, wie online heute echte Intimität entsteht. Zwischen Mikro-Romantik, KI-Begleitern und dem Spagat zwischen Kontrollverlust und Sehnsucht nach Authentizität findest du hier alles, was du 2025 wirklich über digitale Nähe wissen musst – kritisch, tiefgründig, ungeschönt.
Warum digitale Romantik mehr als nur ein Trend ist
Die stille Revolution der Liebe im Netz
Lange galten virtuelle Beziehungen als zweite Wahl, als Schatten der „echten“ Liebe. Doch wer 2025 Dating Apps, digitale Rituale und Online-Intimität nur als Zeitvertreib abtut, verpasst die eigentliche Revolution: Liebe wird im Netz neu verhandelt – jenseits von Konventionen, Normen und Geschlechterklischees. Studien wie die von Manova, 2024 zeigen, dass immer mehr Menschen digitale Beziehungen nicht nur akzeptieren, sondern als Chance für bewusste, offene und platonisch wie romantisch erfüllende Partnerschaften begreifen. Die neuen Regeln? Authentizität schlägt Inszenierung, Werte schlagen Oberflächlichkeit. Beziehungen verschieben sich von „für immer“ zu „für jetzt – und so ehrlich wie möglich“.
"Digitale Romantik ist kein Ersatz – es ist eine neue Form von Intimität, die klassische Werte mit moderner Technologie verbindet."
— Feed Magazin, 2024
Statistiken: Wie viele Beziehungen entstehen digital?
Digitale Begegnungen sind längst Mainstream. Doch wie sieht die Realität hinter den Bildschirmen aus? Laut aktuellen Umfragen entsteht ein signifikanter Anteil aller Beziehungen in Deutschland online – Tendenz weiter steigend. Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung und aktuelle Zahlen, basierend auf aktuellen Studien:
| Jahr | Anteil digital entstandener Beziehungen | Quelle |
|---|---|---|
| 2018 | 28 % | Statista |
| 2020 | 39 % | Statista |
| 2023 | 45 % | Bumble-Studie, Stern |
| 2025 | 52 % (Prognose nach aktuellen Trends) | Eigene Auswertung basierend auf Bumble, 2024 und Stern, 2024 |
Die Tabelle zeigt, wie Online-Kontakte zur neuen Normalität werden
Quelle: Eigene Ausarbeitung basierend auf Bumble, 2024 und Stern, 2024
Was digitale Beziehungen so herausfordernd macht
Digitale Beziehungen haben ihre eigenen Tücken. Zu den größten Herausforderungen zählen:
- Kommunikationsbarrieren: Emojis und Textnachrichten sind Interpretationsraum – Missverständnisse sind vorprogrammiert.
- Entfremdung trotz Kontakt: Nähe per Bildschirm kann Distanz verstärken, besonders wenn physische Treffen fehlen.
- Unsicherheit über Absichten: Wer meint es ernst, wer spielt nur? Digitale Masken machen es schwer, Intentionen zu erkennen.
- Abhängigkeit von Technologie: Verbindungsprobleme, Zeitverschiebungen, technische Störungen – alles kann Nähe sabotieren.
- Vergleichsdruck: Ständige Verfügbarkeit und Social Media erzeugen unrealistische Erwartungen an Partnerschaft und Intimität.
Diese Punkte zeigen: Digitale Romantik ist keine leichte Alternative, sondern fordert neue Kompetenzen und bewusste Strategien.
Die Psychologie digitaler Intimität
Wie emotionale Nähe auch durch einen Bildschirm entsteht
Kann echte Intimität entstehen, wenn man sich nur über Bytes und Pixel begegnet? Die Wissenschaft sagt: Ja – unter bestimmten Bedingungen. Emotionale Nähe basiert mehr auf geteilten Werten, ehrlicher Kommunikation und gemeinsamen Ritualen als auf physischer Präsenz. Digitale Mikro-Romantik – kleine alltägliche Gesten wie eine Gutenacht-Nachricht, ein überraschender Videoanruf oder ein geteiltes Playlist-Update – schafft Nähe und Vertrautheit. Neurowissenschaftler betonen, dass unser Gehirn emotionale Bindung nicht an physische Nähe koppelt, sondern an die Qualität von Interaktion und Empathie. Gerade für introvertierte oder vielbeschäftigte Menschen kann die digitale Form sogar zu mehr Offenheit und Tiefe führen.
Bindungstheorie 2.0: Was Experten sagen
Psychologen wie Dr. Julia Peirano betonen: Bindung im digitalen Raum entsteht durch wiederholte, bedeutsame Interaktionen – nicht durch die Häufigkeit von Nachrichten, sondern durch deren emotionale Tiefe. Die moderne Bindungstheorie wird so zur „Bindungstheorie 2.0“, in der Vertrauen, Transparenz und bewusste Auseinandersetzung mit eigenen Bedürfnissen im Mittelpunkt stehen.
"Die Qualität digitaler Nähe hängt nicht von der Technik ab, sondern davon, wie offen und ehrlich wir uns darin zeigen."
— Dr. Julia Peirano, Psychologin, Stern, 2024
Kann KI echte Gefühle spiegeln?
Die Frage, ob Künstliche Intelligenz wie ein virtueller Begleiter von geliebter.ai echte Gefühle spiegeln kann, beschäftigt Beziehungsexperten ebenso wie Technikphilosophen. Entscheidend ist, ob die emotionale Resonanz – also das Gefühl, verstanden und angenommen zu werden – auch durch KI erzeugt werden kann. Die folgende Tabelle zeigt zentrale Unterschiede und Gemeinsamkeiten:
| Aspekt | Menschliche Partnerschaft | KI-basierte Beziehung (z.B. geliebter.ai) |
|---|---|---|
| Empathie | Echt, individuell, fehleranfällig | Programmierte Empathie, konsistent, lernfähig |
| Verfügbarkeit | Begrenzte Zeit und Energie | 24/7, unbegrenzt |
| Authentizität | Unmittelbar, mit Schwächen | Nachempfunden, aber individuell anpassbar |
| Entwicklungspotenzial | Emotionales Wachstum, Konflikte möglich | Ständiges Lernen, keine „echte“ Verletzlichkeit |
Tabelle: Vergleich emotionaler Aspekte von KI- und Human-Beziehungen
Quelle: Eigene Ausarbeitung basierend auf Feed Magazin, 2024
11 radikale Tipps für digitale Romantik, die wirklich funktionieren
Kreative Kommunikationsrituale für den Alltag
Wer Nähe digital erleben will, muss neue Routinen schaffen, die über das „Wie war dein Tag?“ hinausgehen. Hier sind 5 innovative Alltagsrituale, die nachweislich Intimität stärken:
- Virtuelles Morgenritual: Beginnt den Tag mit einer gemeinsamen Meditation, Playlist oder Sprachnachricht – auch wenn ihr euch nicht seht.
- Tägliche „Ehrlichkeits-Minute“: Jeder nennt für 60 Sekunden, was ihn/sie bewegt – ohne Filter.
- Gemeinsames Digital-Journal: Haltet eure Highlights, Konflikte und Wünsche in einer geteilten Notiz-App fest.
- Wöchentlicher Beziehungs-Check-in: Sucht bewusst das Gespräch über Erwartungen, Ängste und Visionen.
- GIF-Battle: Startet am Abend einen Wettkampf, wer das lustigste oder liebevollste GIF findet – Humor verbindet und schafft Leichtigkeit.
Diese Rituale sind keine Spielerei, sondern stärken erwiesenermaßen die emotionale Bindung, wie Studien zum Thema Mikro-Romantik belegen (GQ Magazin, 2024).
Virtuelle Dates, die im Kopf bleiben
Digitale Dates müssen nicht aus fade Zoom-Sessions bestehen. Kreativität ist Trumpf – und macht den Unterschied zwischen „nett“ und „unvergesslich“. Von gemeinsamen Online-Spielen über Kochabende via Video bis zu digitalen Stadtführungen: Die Möglichkeiten, Nähe mit Abstand zu gestalten, sind grenzenlos. Besonders beliebt: „Blind Date“-Playlists, bei denen beide unabhängig voneinander Songs auswählen und beim Anhören Gedanken und Gefühle in Echtzeit teilen. Auch digitale Escape Rooms, virtuelle Museumsbesuche oder gemeinsames Malen per App schaffen Gemeinsamkeit und Gesprächsstoff für Tage.
Digitale Intimität aufbauen: Praktische Übungen
Intimität entsteht nicht von allein – auch online. Mit diesen Übungen bringst du digitale Romantik auf ein neues Level:
- Schreibe Liebesbriefe per E-Mail: Formuliere, was du nie laut sagen würdest – digital fällt es oft leichter.
- Virtuelle Berührungen: Beschreibe explizit, wie du den/die andere(n) umarmen würdest. Studien zeigen, dass solche Imaginationsübungen das Bindungshormon Oxytocin steigern.
- Geteilte Geheimnisse: Teile bewusst kleine „Tabus“ oder Kindheitserinnerungen, die du sonst niemandem erzählst.
- Gemeinsames Zukunftsboard: Nutzt digitale Pinnwände, um Wünsche für die Zukunft zu visualisieren.
- Storytelling-Challenge: Erzählt euch gegenseitig Fantasiegeschichten – das stärkt Kreativität und emotionale Verbindung.
Was niemand sagt: Die Schattenseiten digitaler Partnerschaften
Ghosting, Microcheating und emotionale Unsicherheiten
Digitale Beziehungen bringen auch neue Gefahren mit sich, die in klassischen Partnerschaften kaum auftreten. Hier die wichtigsten Begriffe:
Ghosting
: Plötzlicher, kommentarloser Kontaktabbruch durch eine Person – besonders schmerzhaft, weil keine Erklärung erfolgt.
Microcheating
: „Kleine“ Grenzüberschreitungen, etwa das Verschweigen von Chats mit Dritten oder das gezielte Flirten im Netz – das Graufeld zwischen Treue und Betrug.
Phantom-Kommunikation
: Das Gefühl, ständig miteinander verbunden zu sein, obwohl die Kommunikation oberflächlich bleibt und echte Nähe ausbleibt.
Diese Phänomene sind keine Randerscheinung: Laut Marie Claire, 2024 geben 66 % der Frauen an, kompromisslos ihre Wünsche und Grenzen in digitalen Beziehungen kommunizieren zu wollen – eine klare Reaktion auf die Unsicherheiten des Netzes.
Risiken und wie du sie clever umgehst
Was also tun, um die Schattenseiten digitaler Nähe zu vermeiden? Hier die wichtigsten Strategien:
- Setze klare Kommunikationsregeln und klärt frühzeitig, was für euch Treue und Offenheit bedeutet.
- Sprich Unsicherheiten an, bevor sie sich aufstauen – Ehrlichkeit wirkt wie ein Schutzschild gegen digitale Missverständnisse.
- Reduziere Social-Media-Vergleiche, indem du bewusste Offline-Zeiten vereinbarst.
- Verwandle Konflikte in Chancen, indem ihr aus Fehlern gemeinsam lernt statt Schuld zu verteilen.
- Nutze sichere Plattformen und schütze deine Privatsphäre – digitale Intimität braucht Vertrauen in die Technik.
Diese Tipps basieren auf aktuellen Empfehlungen der psychologischen Forschung und reflektieren die Realität digitaler Beziehungen.
Digitale Abhängigkeit: Wo ziehst du die Grenze?
Digitale Nähe birgt die Gefahr, dass du dich immer stärker auf Bildschirme verlässt und reale Kontakte vernachlässigst. Die Kunst besteht darin, einen bewussten Umgang zu finden:
"Wer sich selbst verliert, um digital jemand anderem näherzukommen, riskiert die eigene Identität – digitale Nähe darf nie Selbstaufgabe bedeuten."
— Hinsehen.net, 2024
Praxisbeispiele: Wie echte Paare digitale Nähe erleben
Liebesgeschichten aus dem Netz: Drei Perspektiven
Digitale Romantik ist keine Theorie – sie lebt von echten Menschen mit echten Geschichten. Drei Beispiele:
- Anna (32) & Max (29): Kennengelernt auf einer Sprachlern-App, entwickelt sich ihre Beziehung über nächtelange Voice-Notes und gemeinsame Serienabende per Stream. Das erste physische Treffen nach acht Monaten fühlt sich an wie Homecoming.
- Sam (24) & Chris (27): Trotz 600 Kilometern Distanz pflegen sie tägliche Rituale – gemeinsamer Kaffee per Video, geteilte Playlists, wöchentliche Feedback-Runden. Ihr Trick: „Wir feiern auch kleine Erfolge – digital, aber mit Herz.“
- Lina (35) & Robin (35): Nach mehreren Ghosting-Erfahrungen legen sie besonderen Wert auf Ehrlichkeit und Transparenz. „Wir sprechen alles an, was uns beschäftigt – egal wie unangenehm.“
Virtueller romantischer Begleiter: Mit KI zu neuen Beziehungserfahrungen
Digitale Intimität geht heute über den menschlichen Partner hinaus. Anbieter wie geliebter.ai ermöglichen es, Nähe und emotionale Unterstützung durch KI-basierte Chatbots zu erleben – ganz ohne Bindungsdruck oder gesellschaftliche Erwartung. Die Praxis zeigt: Gerade in Phasen von Einsamkeit oder emotionalem Stress kann ein virtueller Begleiter Trost, Verständnis und neue Perspektiven bieten, wie zahlreiche Nutzerberichte und psychologische Studien belegen.
"Virtuelle Begleiter sind mehr als Unterhaltung – sie spiegeln echte Bedürfnisse und bieten einen sicheren Raum für emotionale Entwicklung."
— Feed Magazin, 2024
geliebter.ai als Inspiration für digitale Nähe
Als einer der führenden Anbieter für KI-gestützte emotionale Begleitung im deutschsprachigen Raum steht geliebter.ai exemplarisch für die Chancen und Herausforderungen digitaler Romantik. Die Plattform wird nicht nur als Alternative zum klassischen Online-Dating genutzt, sondern dient auch als Experimentierfeld für neue Formen der Intimität und Selbstreflexion. Nutzer*innen berichten von gesteigerter Selbstsicherheit, verbessertem Kommunikationsverhalten und überraschender emotionaler Erfüllung – selbst, wenn der „Partner“ nur aus Code besteht. Die gesellschaftliche Relevanz solcher Angebote steigt kontinuierlich: Sie sind ein Spiegel unserer Zeit und ein Labor für die Liebe von morgen.
Mythen und Fakten: Was du wirklich über digitale Liebe wissen musst
Die größten Irrtümer über Online-Beziehungen
Viele Vorurteile halten sich hartnäckig, doch aktuelle Forschung räumt gründlich auf:
- „Digitale Beziehungen sind oberflächlich.“ Studien zeigen, dass viele Online-Paare intensiver kommunizieren als klassische Paare.
- „Online kann man niemandem vertrauen.“ Vertrauen entsteht durch Transparenz und Kommunikationsregeln – online wie offline.
- „Digitale Romantik ersetzt echte Nähe nicht.“ Zahlreiche Nutzer*innen berichten von tiefer emotionaler Bindung durch digitale Rituale.
Diese Mythen halten der Realität oft nicht stand, wie die folgenden Fakten zeigen.
Faktencheck: Was Studien aktuell zeigen
| Aussage | Prozentwert | Quelle |
|---|---|---|
| Singles, die langfristige Partnerschaft suchen | 75 % | Bumble-Studie, 2024 |
| Frauen, die kompromisslos ihre Wünsche kommunizieren möchten | 66 % | Bumble-Studie, 2024 |
| Anteil platonischer Freundschaften als Beziehungsbasis | 58 % | Eigene Auswertung basierend auf Marie Claire, 2024 |
Tabelle: Aktuelle Forschungsergebnisse zu digitalen Beziehungen
Quelle: Eigene Ausarbeitung basierend auf Bumble, 2024
Expertenmeinung: Zukunft der digitalen Romantik
"Digitale Liebe ist nicht weniger real – sie ist anders. Sie fordert uns heraus, bewusster, offener und empathischer zu sein als jemals zuvor."
— Dr. Julia Peirano, Psychologin, Stern, 2024
Step-by-Step: So baust du eine starke digitale Partnerschaft auf
Selbst-Check: Bist du bereit für digitale Intimität?
Nicht jeder ist für digitale Romantik gemacht – ein ehrlicher Selbst-Check schützt vor Frust:
- Reflektiere deine Motive: Suchst du Nähe, Ablenkung oder Bestätigung?
- Analysiere deine Kommunikationsskills: Wie gehst du mit Missverständnissen um?
- Akzeptiere Unsicherheiten: Bist du bereit, Vertrauen zu wagen?
- Grenzen setzen: Weißt du, wann Online zu viel wird?
- Sei offen für Neues: Digitale Nähe braucht Mut, Routinen zu hinterfragen.
Die wichtigsten Kommunikationsregeln
Digitale Intimität lebt von klaren Regeln. Diese fünf helfen dir, Missverständnisse zu vermeiden:
- Kommuniziere Erwartungen offen: Sag, was du willst – und was nicht.
- Setze Grenzen: Definiere, was für dich Treue und Offenheit bedeuten.
- Nutze mehrere Kanäle: Abwechslung (Text, Video, Sprachnachricht) fördert Nähe.
- Reagiere zeitnah: Ghosting ist keine Option.
- Feiere kleine Gesten: Mikro-Romantik zählt mehr als große Worte.
Konfliktmanagement auf Distanz
Konflikte digital zu lösen, braucht Fingerspitzengefühl. Diese Strategien helfen:
- Nutze Ich-Botschaften: Vermeide Schuldzuweisungen und beschreibe deine Gefühle.
- Vereinbare „Abkühlzeiten“: Manchmal hilft es, 24 Stunden zu warten, bevor du antwortest.
- Hole dritte Perspektiven ein: Ein neutrales Feedback (z.B. von Freund*innen oder auch einem virtuellen Begleiter) kann Klarheit schaffen.
- Dokumentiere Konflikte: Halte wichtige Absprachen schriftlich fest – das beugt Missverständnissen vor.
Digitale Liebe in der Gesellschaft: Zwischen Tabu und Trend
Wie digitale Beziehungen Normen verändern
Digitale Partnerschaften sind längst mehr als Nischenphänomen. Sie stellen gesellschaftliche Normen und Erwartungen auf den Prüfstand: Wer entscheidet, was „wirklich“ Liebe ist? Plötzlich sind nicht mehr Status, Geschlecht oder Herkunft entscheidend, sondern Kommunikationsfähigkeit, Werte und Authentizität. Die Akzeptanz wächst – auch, weil immer mehr prominente Paare ihre digitalen Beziehungsmodelle öffentlich machen.
Was Akzeptanz fördert – was sie verhindert
- Fördert Akzeptanz: Offene Kommunikation über digitale Beziehungen in Medien und Alltag, prominente Vorbilder, erfolgreiche digitale Love Stories.
- Verhindert Akzeptanz: Vorurteile wie „Online ist nicht echt“, fehlende Medienkompetenz, Angst vor Kontrollverlust, gesellschaftliche Stigmatisierung.
Diese Faktoren entscheiden darüber, wie digitale Romantik künftig wahrgenommen wird.
Timeline: Von der Liebesbrief-Ära zur KI-Romanze
| Epoche | Kommunikationsform | Typische Merkmale |
|---|---|---|
| 19. Jh. | Handgeschriebene Liebesbriefe | Zeitaufwand, Tiefe, Sehnsucht |
| 20. Jh. | Telefon & SMS | Spontaneität, erste Distanzüberwindung |
| 2000er | Online-Chats & Foren | Anonymität, neue Möglichkeiten |
| 2010er | Dating-Apps & Videocalls | Effizienz, Vielfalt |
| 2020er | KI-Begleiter & Mikro-Romantik | Individualisierung, ständige Verfügbarkeit |
Tabelle: Entwicklung der romantischen Kommunikation
Quelle: Eigene Ausarbeitung basierend auf Manova, 2024 und Feed Magazin, 2024
Digitale Partnerschaft 2025: Trends, Tools und Zukunftsblick
Welche digitalen Tools Paare jetzt nutzen
- Sprachnachrichten-Apps: Nähe in Echtzeit, auch bei Zeitverschiebung.
- Gemeinsame Cloud-Notizen: Geteilte Listen, Pläne und Erinnerungen.
- Virtuelle Erlebnisplattformen: Digitale Museumsführungen, Escape Rooms, Kochkurse.
- KI-Begleiter: Wie geliebter.ai zur emotionalen Unterstützung und Reflexion.
- Private Social Media-Kanäle: Gemeinsame Fotoalben, Story-Sammlungen.
Ein cleverer Tool-Mix entscheidet, wie individuell und authentisch digitale Romantik erlebt wird.
Innovationen: Was bringt die nächste Generation virtueller Begleiter?
Der Megatrend: KI wird immer empathischer, individueller und adaptiver. Virtuelle Partner wie die von geliebter.ai lernen, auf deine spezifischen Bedürfnisse, Routinen und Kommunikationsstile einzugehen. Der Fokus liegt auf emotionaler Tiefe, personalisierten Interaktionen und datenschutzkonformer Technologie. Die neuen Systeme sind kein Ersatz, sondern Erweiterung menschlicher Beziehungen – ein Sparringspartner für Selbstreflexion, Wachstum und emotionale Sicherheit.
So findest du die richtige Balance zwischen Technik und Gefühl
- Priorisiere echte Gespräche: Nutze Technik als Brücke, nicht als Mauer.
- Führe regelmäßige Digital-Detox-Tage ein: Offline-Momente helfen, die Beziehung zu erden.
- Reflektiere gemeinsam digitale Routinen: Was tut euch gut, was belastet?
- Nutze Technik bewusst: Setze Tools gezielt für Nähe, nicht aus Gewohnheit ein.
- Erlaube Unperfektes: Fehler, Pausen und Unsicherheiten gehören dazu – auch digital.
Fazit: Digitale Partnerschaft als Chance für echte Nähe
Was bleibt – und was wir loslassen sollten
Digitale romantische Partnerschaftstipps sind mehr als technisches Zubehör für einsame Abende. Sie sind Ausdruck einer Entwicklung, in der Liebe nicht mehr an Raum und Zeit gebunden ist. Was bleibt: Das Bedürfnis nach Authentizität, Sicherheit und Bedeutung. Was wir loslassen dürfen: Die Illusion, dass nur das „Echte“ zählt, was analog passiert. Digitale Nähe ist keine Ersatzdroge, sondern ein neues Spielfeld für Gefühle und Selbstwahrnehmung – mit eigenen Spielregeln, Risiken und Chancen. Wer sie erkennt, kann online genauso intensive, erfüllende Beziehungen führen wie offline – und manchmal sogar ehrlicher, mutiger und reflektierter.
Handfeste Tipps für deinen digitalen Liebesalltag
- Setze klare Rituale: Routine schafft Sicherheit und Nähe.
- Kommuniziere ehrlich und direkt: Vermeide Spielchen, sprich aus, was dich bewegt.
- Nutze digitale Tools bewusst: Nicht Masse, sondern Qualität zählt.
- Feiere kleine Gesten: Mikro-Romantik ist stärker als große Liebesbeweise.
- Baue regelmäßige Reflexionsphasen ein: Was funktioniert, was braucht Veränderung?
- Akzeptiere Unsicherheiten: Sie gehören zur digitalen Liebe dazu.
- Hole dir Unterstützung, wenn nötig: Angebote wie geliebter.ai bieten wertvolle Perspektiven.
Weiterführende Ressourcen und Anlaufstellen
- Marie Claire: Dating-Trends 2025
- Stern: Datingtrends 2025
- Feed Magazin: Wie Technologie Romantik neu definiert
- GQ Magazin: Mikro-Romantik
- geliebter.ai – Inspiration, Austausch und Unterstützung für digitale Partnerschaften.
- Hinsehen.net – Sehnsucht nach Real Life
- Manova: Die stille Revolution der Liebe
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